GeFiS e.V.

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Gesellschaft für Frieden und internationale Solidarität e.V.   (GeFiS)

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Kurzinfo zur Homepage

Sehr geehrte Besucher unserer Homepage, 

 

in der Zeit vom 17.02.2024 bis 29.2.2024 kann es aus organisatorischen Gründen, keine tagaktuellen Berichte/Informationen auf dieser Homepage geben. Wir bemühen uns, den möglichen Ausfall so gering wie möglich zu halten.

Für Ihr Verständnis möchten wir uns vorab schon herzlichst bedanken.

 

Ihr GeFiS-Team

"Nur eine solidarische Welt kann eine gerechte und friedvolle Welt sein."

Richard von Weizsäcker (CDU), Verantwortung für sozialen Fortschritt, Gerechtigkeit und Menschenrechte, 1986

 "Ob wir den Weg des Friedens finden oder der bisherigen, unserer Zivilasion unwürdigen Weg der brutalen Gewalt weitergehen, ist in unsere Hand gegeben. Unser Schicksal wird so sein, wie wir es verdienen."

  • A. Einstein " Zur Frage der Abrüstung"

 

Was wir brauchen, ist Frieden !!!

Weltweit besteht der Wunsch ein Leben in Frieden zu führen. Dieser Wunsch ist bei Milliarden von Menschen ungebrochen. Leider ist die gegenwärtige Realität eine andere. 

Die hiesigen bürgerlichen Medien berichten oft sehr einseitig über die Kriege in der Ukraine und in Palästina, obwohl es lt. dem Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK) gegenwärtig über  360 Kriege bzw. kriegerische Konflikte weltweit existieren, deren Grausamkeit und Brutalität mit denen diese Kriege geführt werden , jeden friedliebenden Menschen das Blut in seinen Adern erstarren lässt. Unterschiedliche Statistiken melden, dass über 240 000 Menschen in diesen kriegerischen Handlungen 2023 ihr leben lassen mussten. Das zugefügte menschliche Leid, wo ganze Familien ausgelöscht worden sind, Menschen ihr Leben lang mit einer Behinderung leben müssen, ihr gesamtes Eigentum verloren haben und letztendlich die Millionen Flüchtlinge, die diese Kriege und existenzielle Not auslöste, sind ein katastrophales Abbild des Versagens menschlichen Zusammenlebens auf dieser Welt. Hinzu kommen noch in dieser unvollständigen Aufzählung, jene Todesopfer und täglich erlebtes Leid von Menschen in Ländern wie Kuba, Nicaragua, Venezuela, die von den Auswirkungen der völkerrechtswidrigen Embargos der USA und seiner Verbündeten betroffen sind.

Diese vielfach lokal geführten Kriege besitzen alle die Gefahr, dass aus geopolitischen Interesse, diese Kriege zu einem Weltbrand sich entwickeln und somit zum Untergang der Menschheit führen.

Alle diese Kriege inkl. der vielen Wirtschaftsflüchtlingen haben eine gemeinsame Ursache, die Existenz der bestehenden sozial ungerechten Lebensverhältnisse in den jeweiligen Ländern und die Machtinteressen der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft, sich die Rohstoffquellen und Einflussgebiete in den unterentwickelten Ländern auf Ewigkeit zu sichern.

Nur wenn die Beseitigung der sozialen ungerechten Lebensverhältnisse weltweit aufgehoben sind und gleichberechtigte Handelsbeziehungen gepaart mit der Praktizierung der politischen Umsetzung der friedlichen Koexistenz, kann der Frieden dauerhaft von Bestand sein.

Damit dieses Ziel erreicht werden kann, müssen wir gemeinsam national wie international dafür kämpfen, dass zuerst jegliche Kampfhandlungen eingestellt werden und es keine Exporte von Militärtechnik gibt. Gleichzeitig gilt unser Kampf für die sofortige Aufhebung sämtlicher Sanktionen gegenüber Kuba, Venezuela und Nicaragua.

Wir wünschen allen ein friedliches, gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2024

 

Kämpfen wir gemeinsam für den Frieden, für soziale Gerechtigkeit !!!

 

 

Simón Bolívar

Trinidad Bolívar Palacios y Blanco, geboren am 24. Juli 1783 in Caracas (heute Venezuela), gestorben am 17. Dezember 1830 in Santa Marta (Kolumbien), genannt El Libertador, gilt als der bedeutendste Freiheitskämpfer gegen die spanische Kolonialmacht. Im Norden Südamerikas wird Bolívar als Befreier (Libertador) bzw. Nationalheld verehrt.

 Simón Bolívar war der Sohn einer reichen Kreolenfamilie. Er unternahm eine Europareise und ging 1799 nach dem Tod seiner Eltern nach Spanien, um dort seine Ausbildung fortzusetzen. Auch in Frankreich und Deutschland hielt er sich auf. Im Jahre 1807 kehrte er nach Venezuela zurück.

Das nationale Bewusstsein in den spanischen Kolonien war inzwischen gewachsen und so wuchs die Unabhängigkeitsbewegung in Lateinamerika. Dieser schloss sich Simón Bolívar an. 1810 verkündete eine Widerstandsjunta in Caracas, dieser gehörte auch Bolívar an, die Selbstverwaltung Venezuelas. Simón Bolívar wurde zu diplomatischen Verhandlungen nach Großbritannien geschickt, zu diesem Zeitpunkt war nicht König Ferdinand VII. auf dem spanischen Thron, sondern der Bruder von Napoleon Bonaparte. Spanische Truppen versuchten die Unabhängigkeitsbestrebungen zu unterbinden. 1811 kehrte Simón Bolívar nach Venezuela zurück. Noch im selben Jahr wurde die Unabhängigkeit erklärt und die erste Republik ausgerufen. Allerdings konnten spanische Truppen 1812 Caracas erobern. Simón Bolívar musste wie einige andere Unabhängigkeitskämpfer fliehen.

1813 begann dann der eigentliche Befreiungskampf in den spanischen Kolonien Südamerikas. Von Neu-Granada aus kam es zur Invasion von Venezuela. An der Spitze Simón Bolívar. Es folgten eine Reihe von Eroberungen und am 6. August wurde auch Caracas eingenommen und die Zweite Venezolanische Republik ausgerufen. Diese Verdienste brachten Bolivar den Ehrennamen El Libertador ein.

1814 nahm Simón Bolívar dann Bogota an der Spitze einer kolumbianischen Einheit ein.

Unter seiner Führung erlangte Kolumbien im Jahre 1819 die Unabhängigkeit, Simón Bolívar wurde Präsident der Republik Groß-Kolumbien, bestehend aus den heutigen südamerikanischen Staaten Venezuela und Kolumbien. Im Jahre 1822 kam auch noch das spätere Ecuador zu Groß-Kolumbien hinzu, 1823 wurde Peru befreit. Simón Bolívar wurde 1825 dann auch der erste Präsident des befreiten Oberperu, heute besser bekannt als Bolivien (Bolivia).

Mit seiner Vision eines vereinigten Südamerikas scheiterte Bolívar allerdings. Im Jahre 1830 trat er zurück. Noch im selben Jahr starb er an Tuberkulose.

Alexander von Humboldt 

Das Weltbild des Weltbürgers

Alexander von Humboldt ist am 14.September 1769 in Berlin geboren. Humboldts Weltbild ist von den Idealen der Aufklärung geprägt. Er ist davon überzeugt, dass prinzipiell alle Menschen gleichmäßig zur Vernunft begabt sind. Es gibt keine hohen und niedrigen Menschenrassen, nur Bildungs- und kulturelle Unterschiede: "Alle sind gleichmäßig zur Freiheit bestimmt."

Er kritisiert die Sklaverei und den Umgang der weißen Siedler mit den Ureinwohnern Amerikas. Humboldt glaubt an einen ständigen Fortschritt in Wissenschaft und Politik, der früher oder später zur Ausbildung einer rechtlich-sozial egalitären Gesellschaft führen wird.

1805 kam es zu einem Treffen zwischen Alexander von Humboldt und Simón Bolívar  in Rom.  Simón Bolívar nannte Alexander von Humboldt, den "wahren Entdecker der neuen Welt".... dessen Wissen für Amerika mehr Gutes bewirkt hat als alle Konquistadoren zusammen".

Bei seiner Forschung kommen auch praktische Aspekte nicht zu kurz. Er sucht zum Beispiel nach Möglichkeiten, für die stetig wachsende Weltbevölkerung neue Nahrungsquellen zu erschließen. Dazu analysiert er die Verbreitung und die Lebensbedingungen diverser Nutzpflanzen. Der Mensch soll in die Lage versetzt werden, die Natur möglichst effizient zu nutzen.

Bis kurz vor seinem Tod am 6. Mai 1859 arbeitet er an seinem Lebenswerk, dem "Kosmos", in dem er alles vereinen will: das gesamte Wissen über die Welt. Viele seiner wissenschaftlichen Einzelbeobachtungen sind im Laufe der Jahre von anderen Forschern korrigiert worden.

Das Besondere an Alexander von Humboldt aber ist sein Sinn für Gesamtzusammenhänge. Nach der Aufspaltung der Wissenschaften in spezialisierte Einzeldisziplinen hat dieser global-ökologische Ansatz erst seit Ende des 20. Jahrhunderts wieder an Bedeutung gewonnen.

Alle Mitglieder der Gesellschaft für Frieden und internationaler Solidarität e.V. bilden eine feste Gemeinschaft

Gesellschaft für Frieden und internationale Solidarität e.V.

gegründet 24.07.2020

Comitee für internationale Solidarität und Frieden Venezuela

gegründet 1971 

COSI ist Mitglied des Exekutivausschuss des Weltfriedenrates (WPC)

Kontakt

 

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E-Mail: gefis2020@web.de

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