Liebe Besucher,
auf dieser Seite kündigen wir verschiedene Aktivitäten von uns als Organisation des  GeFiS bzw. von Bündnispartnern oder Organisationen, deren Veranstaltung mit unseren Vereinszielen vertretbar sind, an.
 Wir möchten dazu anmerken, dass Einladungen zu Veranstaltungen, welche außerhalb der unmittelbaren Zuständigkeit des GeFiS e.V. organisiert werden, bereits im Layout, wie vom Inhalt des Einladungstextes in der Verantwortung der jeweiligen Organisatoren liegen.

Unser Motto:
 "Augen auf und keine Veranstaltung
  verpassen ! "

 Das GeFiS-Team

Protestwoche vor der USA - Botschaft in Berlin

Wir rufen alle auf, ob Einzelpersonen, Organisationen, Sponsoren etc. sich an der Protestwache vor der USA-Botschaft zu beteiligen. Es werden neben der persönlichen Unterstützung auch logistische wie finanzielle Hilfe benötigt, damit wir jeden Tag-eine Woche lang und je 24 Stunden mit Kultureinlagen, verschiedenen Rednern etc. unseren Protest gegen die völkerrechtswidrigen Machenschaften der USA gegenüber Kuba und Venezuela nicht nur verurteilen, sondern uns auch solidarisch mit den Ländern unsere Verbundenheit zeigen.

Wir sehen uns !!!

Weltfriedenstag

Am 21. September 2026 werden GeFiS- Mitglieder im Rahmen des Weltfriedenstages die Veranstaltung von den Organisatoren Friedensglocke Berlin e.V.; Deutscher Friedensrat mit unterstützen.

Bildungs-
veranstaltung

Die RotFuchs - Regionalgruppe Rostock lädt zu dieser historisch wichtigen Veranstaltung über den weltweit bekannten und geachteten Schriftsteller Herman Kant ein.

Großdemo für den Frieden in Berlin und Stuttgart am 03.10.2026

Aufruf für die Demonstrationen am 3. Oktober 2026

Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!

Für Frieden, demokratische Rechte und soziale Sicherheit!

Die Gefahr eines direkten Krieges mit Russland, sogar eines Atomkrieges, wird immer größer. Deutschland wird kriegstüchtig gemacht. Die Regierung will, dass Deutschland erneut zur Führungsmacht wird. Deshalb soll die Wehrpflicht wieder eingeführt werden. Gesundheitswesen und Infrastruktur werden auf Krieg getrimmt, Meinungsfreiheit und demokratische Rechte eingeschränkt. Die Bundeswehr wird zur größten Armee Europas hochgerüstet. Weitreichende Erstschlagwaffen werden entwickelt. Sie sind gegen Russland gerichtet und machen Deutschland im Kriegsfall zum bevorzugten Angriffsziel.

Demo mit einer Spende unterstützen

 

Die Ausgaben für Hochrüstung und Militär wurden in Deutschland in den letzten fünf Jahren verdoppelt und sollen bis 2030 nochmals verdoppelt werden, um das NATO-5%-Ziel bis 2035 zu erreichen. Wir müssen das bezahlen, mit höheren Steuern, Sozialabbau und schlechteren öffentlichen Leistungen. Schon jetzt fehlen Milliarden bei Krankenhäusern, Pflege, Schulen, Hochschulen und Kitas, Jugend und Kultur, Umweltschutz und Verkehr. Wir sollen länger arbeiten und die Renten noch niedriger werden. Sanktionen führen zu Preissteigerungen und Arbeitsplatzverlusten.

 

Demo als Gruppe politisch unterstützen

 

Begründet wird diese Hochrüstung mit einer Bedrohung durch Russland. Doch selbst die US-Geheimdienste gehen davon aus, dass Russland weder die Absicht noch die Fähigkeiten hat, NATO-Staaten anzugreifen. Schon heute sind die europäischen NATO-Staaten Russland militärisch weit überlegen – auch ohne die USA.

Während die Bundesregierung Völkerrechtsverstöße Russlands anprangert, unterstützt sie die USA und Israel bei ihren völkerrechtswidrigen Kriegen gegen den Iran, Libanon und andere Länder: durch politische Schützenhilfe, Waffenlieferungen und die Genehmigung, US-Militärbasen in Deutschland zu nutzen. Sie tut nichts gegen die völkerrechtswidrige Besatzungspolitik Israels in Palästina und den von UN-Experten und Menschenrechtsorganisationen so benannten Völkermord im Gaza-Streifen. Durch ihr Schweigen und Nichtstun akzeptiert sie die Fortführung der seit über 65 Jahren andauernden Blockade gegen Kuba sowie die Androhung einer militärischen Intervention. Diese Doppelstandards untergraben das Völkerrecht.

Statt sich um Friedenslösungen zu bemühen, eskalieren und verlängern Deutschland, die EU und die NATO mit ihrer Militärhilfe, auch für Angriffe tief in Russland, den Krieg in der Ukraine und das Leiden der Menschen. Deutschland wird zunehmend zur Kriegspartei. Es wird riskiert, dass sich der Krieg auf ganz Europa ausweitet.

Unterstützt und geschützt werden müssen diejenigen, die sich dem Krieg verweigern und vor ihm fliehen. Bekämpft werden müssen die Ursachen von Krieg und Flucht. Kriege und Hochrüstung zerstören Lebensgrundlagen und sind mit wirksamem Umwelt- und Klimaschutz unvereinbar.

Wir sagen NEIN zu allen Kriegen. Wir lehnen die Militarisierung unserer Gesellschaft und die Einschränkung demokratischer Rechte ab. Wir stellen uns gegen die Unterordnung von Gesundheitswesen, Bildung und Wissenschaft unter die Kriegstüchtigkeit.

Wir fordern:

  • Schluss mit Hochrüstung, Kriegswirtschaft und Sozialabbau!
  • Keine Erstschlagwaffen!
  • Nein zur Wehrpflicht und anderen Zwangsdiensten!
  • Stopp aller Wirtschaftssanktionen und Waffenlieferungen!
  • Schließung aller US-Militärstützpunkte in Deutschland und Abzug der US-Atomwaffen!
  • Zurück zum Völkerrecht – für alle!

Wir brauchen Abrüstung, neue Abkommen zur internationalen Rüstungskontrolle, den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag und eine gemeinsame Friedensordnung in Europa unter Einschluss Russlands. Wir wollen Frieden und diplomatische Lösungen entsprechend dem Völkerrecht!

Dafür gehen wir am 3. Oktober in Berlin und Stuttgart auf die Straße.

Wir grenzen uns ab gegen Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus, Diskriminierung und Hetze. Auf unserer Demo ist kein Platz für Parolen oder Fahnen, die dies zum Ausdruck bringen.

 

Alternative 
Einheitsfeier 
7. Oktober 2026

Das Ostdeutsche Kuratorium der Verbände führt auch 2026 eine "Alternative Einheitsfeier" am Gründungstag der DDR, dem 07. Oktober 1949, durch. Neben den Mitgliedern der verschiedenen Orgnisationen, Vereine sind auch gerne Nichtmitglieder eingeladen.

Aufgrund der wachsenden Kriegsgefahr, sehen wir als Organisation des GeFiS, dass sich weltweit für den Frieden, den Menschenrechten und der Solidarität  einsetzt, es als dringendst erforderlich an, alle Friedenskräfte zu bündeln, um der bestehenden Kriegsgefahr vereint, entgegenzutreten.

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