GeFiS e.V.

Hinweis:

Im Rahmen der Umsetzung unserer Vereinsziele gem. unserer Satzung und in Verbindung mit den Aufgaben für das Jahr 2024, werden zahlreiche unterschiedliche Aktivitäten unserer bundesweit agierenden Mitglieder entwickelt und durchgeführt. Dabei sind die GeFiS-Mitglieder oft selbst die Initiatoren (z.B. beim Halten von Vorträgen oder bei der Umsetzung der Solidaritätsaktion etc.) aber ebenso werden die Aktivitäten mit Partnerorganisationen, wie dem COSI in Venezuela oder anderen nationalen und internationalen Organisationen gemeinsam durchgeführt, wenn die Vereinsausrichtung z.B. Lateinamerika oder Thema Frieden usw. identisch sind. Somit sind auch einige Aktivitäten auf den anderen Themenseiten dieser Homepageseite z.B. Frieden zu finden.

 

Quelle: GeFiS-Archiv- 2024

Aktivitäten 2024

Organisationen mit denen solidarisch die Zusammenarbeit praktiziert wird

Als GeFiS wird die Zusammenarbeit lt. Satzung mit nationalen und internalen Bündnispartnern bzw. Organisationen, Vereinigungen und Einzelpersonen,  Projektbezogen oder dem jeweiligen Anlass entsprechend dauerhaft oder befristet gepflegt.

Entsprechend unvollständig bleibt die Auflistung der aufgeführten Organisationen, was keine Bewertung über die Art und Qualität der Zusammenarbeit darstellt.

Quelle: GeFiS-Archiv

 

22.07.
2024

GeFiS- Podiums- Veranstaltung

Einladung zur Podiumsveranstaltung

Datum:  22. Juli 2024            Beginn:  15.00 Uhr   

Ort: 18106 Rostock, Mehrgenerationenhaus – Evershagen

  Maxim-Gorki-Str.52

 

                                     Thema:

„Die aktuelle Lage in Venezuela vor den Präsidentschaftswahlen (28. Juli 2024)“                     

In einer Power-Point-Präsentation berichtet der Referent Carsten Hanke (Präsident GeFiS e.V.) über seine Einsätze als internationaler Wahlbeobachter mit Tatsachenberichten über das elektronische Wahlsystem in Venezuela und gibt einen Überblick über die aktuelle Lage in Venezuela, auf der Grundlage der vielfältigen GeFiS-Aktivitäten vor Ort (April 2024). Im Anschluss möchten wir mit Ihnen in die Diskussion treten und gerne Ihre Fragen beantworten.

Der Veranstalter bittet, statt einer Eintrittsgebühr, um eine Spende für das Solidaritätsprojekt „Medizin für Venezuela“. Vielen Dank.

Die Veranstaltung wird von folgenden Organisationen unterstützt:

Rostocker Friedensbündnis; Kpf -MV Die Linke, RotFuchs Rostock, Friedensglockengesellschaft Berlin e.V.

COSI-Venezuela

 

Quelle: GeFiS-Archiv

Einladung zur Veranstaltung über Venezuela

Wir laden herzlichst zur Informationsveranstaltung über Venezuela ein. In einer Power Point Präsentation werden wir einen Überblick über die Situation in Venezuela geben und wie das elektronische Wahlsystem funktioniert.

Der Eintritt ist frei.

Wir bitten statt des Eintritts um Spenden für das Solidaritätsprojekt "Medizin für Venezuelas"

 

Carsten Hanke

GeFiS e.V.

Einladung zur Veranstaltung über Venezuela

Wir laden herzlichst zur Informationsveranstaltung über Venezuela ein. In einer Power Point Präsentation werden wir einen Überblick über die Situation in Venezuela geben und wie das elektronische Wahlsystem funktioniert.

Der Eintritt ist frei.

Wir bitten statt des Eintritts um Spenden für das Solidaritätsprojekt "Medizin für Venezuelas"

 

Carsten Hanke

GeFiS e.V.

06.07.
2024

Gemeinsame Veranstaltung DKP-Bonn & GeFiS e.V.

Mit einem Tatsachenbericht über die aktuelle Situation in Venezuela am Vorabend der Präsidentschaftswahlen, sind alle Interessierten herzlichst eingeladen. In einer Power Point Präsentation werden anschaulich die geschilderten Tatsachenberichte mit Bildern untermauert, den interessierten Gästen präsentiert. Im Anschluss an die Präsentation sind die Gäste herzlichst eingeladen in der Diskussion ihre Fragen zu stellen.

Quelle: DKP-Bonn & GeFiS-Archiv

03.07.
2024

Gemeinsame Veranstaltung DKP-Frankfurt am Main & GeFiS e.V.

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freundinnen und Freunde,

wir laden zur Veranstaltung ein:

Venezuela am Vorabend der Präsidentschaftswahlen

Zwischen US-Wirtschaftskrieg und antiimperialistischem Widerstand

Vortrag von Carsten Hanke (Gesellschaft für Internationale Solidarität)
mit anschließender Diskussion

03. Juli 2024  - 19:00 Uhr
Initiativenladen Schön28
Schönstraße 28, 60327 Gutleut
 
Die im Juli stattfindenden Präsidentschaftswahlen in Venezuela werden wieder einmal von einem Feuerwerk aus Gerüchten der westlichen Medien und imperialistischer Aggressionen seitens USA und EU gegen den lateinamerikanischen Staat begleitet. Erst im Januar hatten die USA umfassende Sanktionen aufgenommen, die gravierende Folgen für die venezolanische Wirtschaft und Bevölkerung haben. Neben Vorwürfen, die Opposition werde von den Wahlen ausgeschlossen, heißt es auch, das Land versinke in Armut, Korruption und Kriminalität. Gleichzeitig werden aber auch Stimmen aus der linken Opposition in Venezuela laut, die Politik der Regierung trage hier eine Mitschuld.

Carsten Hanke von der Gesellschaft für internationale Solidarität, gerade aus Venezuela wiedergekehrt, wird sich der komplexen Situation annehmen und gängige Mythen mit der Wahrheit konfrontieren: Wie ist die soziale und wirtschaftliche Lage in Venezuela wirklich? Was davon ist auf die aggressive Sanktionspolitik der USA, was davon auf die Politik der Regierung zurückzuführen? Wie sind die Wahlen in diesem Zusammenhang einzuschätzen? Welche Veränderungen und Konflikte hat es in der linken Parteien- und Bündnislandschaft gegeben?

Im Rahmen der Solidaritätsaktion “Medizin für Venezuela” sammeln die Gesellschaft für Internationale Solidarität e.V. und das Comitee für internationale Solidarität und Frieden Venezuela Spenden für Medikamente und weitere Hilfsmittel. Bei der Veranstaltung wird es die Möglichkeit geben, diese zu unterstützen. Vielen Dank!

 

Quelle: DKP-Frankfurt a.Main; GeFiS-Archiv

Einladung zur Veranstaltung über Venezuela

Wir laden herzlichst zur Informationsveranstaltung über Venezuela ein. In einer Power Point Präsentation werden wir einen Überblick über die Situation in Venezuela geben und wie das elektronische Wahlsystem funktioniert.

Der Eintritt ist frei.

Wir bitten statt des Eintritts um Spenden für das Solidaritätsprojekt "Medizin für Venezuelas"

 

Carsten Hanke

GeFiS e.V.

Gemeinsame Veranstaltung 
Humanitäre Cuba Hilfe HCH e.V. und GeFiS e.V. in Bochum

Venezuela vor den Wahlen 

20.6.2024     19 Uhr     

Bahnhof Langendreer,  Raum 6,              Wallbaumweg 108, 44894 Bochum

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           Carsten Hanke von der GEFIS, der Gesellschaft für internationale Solidarität, berichtet über das elektronische Wahlsystem und die aktuelle Situation in Venezuela. Carsten war bereits zweimal vom Wahlrat CNE als internationaler Wahlbeobachter eingeladen worden und kann über die Vorteile gegenüber dem hiesigen Wahlsystem im Detail berichten. Die Folgen der US- Blockadepolitik, gerade auch gegenüber Venezuela, und die Veränderungen in der Parteien- und Bündislandschaft werden ein weiteres Thema sein. 

 

Eine Veranstaltung der Humanitären Cuba Hilfe e.V. – HCH – hch-eV.de

20.06.
2024

Gemeinsame Veranstaltung 
Humanitäre Cuba Hilfe HCH e.V. und GeFiS e.V. in Bochum

Dank der sehr guten organisatorischen Vorbereitung der Verantwortlichen der Humanitären Cuba Hilfe e.V., fand am 20.Juni 2024 in Bochum in einer Power Point Präsentation ein Vortrag über die aktuelle Situation in Venezuela am Vorabend der diesjährigen Präsidentschaftswahlen statt.

Der Referent Carsten Hanke vom GeFiS e.V. präsentierte neben den verfassungsrechtlichen Teil zum Ablauf der Präsidentschaftswahlen dazu entsprechende Bilder aus seiner Tätigkeit als internationaler Wahlbeobachter 2020 und 2021.

Aufgrund der Tatsache, dass der Referent im April 2024 im Rahmen der Umsetzung der Solidaritätsaktion „Medizin für Venezuela“ in Venezuela verweilte, konnte er sehr genau über die aktuelle Lage in Venezuela berichten.

In der anschließenden Diskussion wurden nicht nur die Fragen der Gäste beantwortet und interessante Meinungen ausgetauscht, sondern auch über die derzeitige Entwicklung in Lateinamerika insgesamt gesprochen.

 

Quelle: GeFiS-Archiv

Kampf um den Frieden in Palästina

In der Bildungsveranstaltung der RotFuchs-Regionalgruppe Rostock, wurde am 15.06.2024 die Thematik " Gaza-Krieg. Der Nahe Ost brennt. Ursachen des Krieges. Perspektiven für eine Friedenslösung." behandelt.

Referent war Harri Grünberg, der in einem umfassenden, frei gehaltenen Redebeitrag über die Historie der Palästinenser und Juden den Einstieg in die schwierige Problematik vornahm und mit vielen Daten und Fakten den zeitlichen Rahmen bis in die Gegenwart dieses Konfliktes darstellte. Eingebettet in die geopolitischen Veränderungen der Jahrzehnte wurden die verschiedenen Friedensvarianten aufgezeigt und im Anschluss an den Vortrag diskutiert. Eine hochinteressante und komplexe Thematik offenbarte sich den interessierten Gästen, denen durch  die vielen genannten Zusammenhänge so manche Wissenslücke geschlossen wurde.

Quelle: GeFiS-Archiv

Der RotFuchs ist ein Partner des GeFiS. 15.06.2024

08.06.
2024

Friedensdemo in Berlin

Aufruf zur gemeinsamen Teilnahme an der Friedensdemonstration 

am 08. Juni 2024 in Berlin

 Es ist 3 Sekunden vor Krieg!

Treff: 12:45 Uhr auf dem Mittelstreifen vor dem Hotel Adlon.

 

Quelle: Friedensglockengesellschaft Berlin e.V. v.04.06.2024

Kampf für den Frieden in Rostock

Auch am 23.05.2024 findet in Rostock (siehe Plakat), die Beratung zur Kriegsdienstverweigerung und Deserteursberatung (auch für Ausländer) statt. Die Initiative des Rostocker Friedensbündnis wird neben weiteren Unterstützern auch vom GeFiS e.V. unterstützt.

 

Quelle: Rostocker Friedensbündnis.

GeFiS- Podiumveranstaltung in Rostock 17.05.2024

                 

                                                          Einladung 

    zur Podiumsveranstaltung

„Lateinamerika im Wandel –  die aktuelle Lage“   

Mit einer Power Point Präsentation wird der Referent Carsten Hanke, von der „Gesellschaft für Frieden und internationale Solidarität“ (GeFiS e.V.) einen Überblick über die gegenwärtige Situation in Lateinamerika geben und im Anschluss die Fragen der Gäste in der Diskussion beantworten.

Wann:  17. Mai 2024                                 Beginn : 15.00 Uhr

Wo: 18106 Rostock, Mehrgenerationenhaus, Maxim-Gorki- Str.52

Eintritt: frei

Im Vorfeld der Veranstaltung können die interessierten Gäste, ihre Fragen an den Referenten per Mail gefis2020@web.de richten.

Es wird zur organisatorischen Absicherung der Veranstaltung und für die Solidaritätsaktionen in Lateinamerika um Spenden gebeten.                 

                                              Der Vorstand

Podiumveranstaltung des GeFiS in Rostock

Am 17.05.2024 fand im Mehrgenerationenhaus Rostock-Evershagen eine Podiumsveranstaltung bei der Regionalgruppe Rostock des RotFuchs-Fördervereins statt, wo es thematisch um die aktuelle Lage in Lateinamerika ging.

Der Referent Carsten Hanke (Präsident des GeFiS) zeichnete in seiner Power Point Präsentation ein sehr detailliertes Bild über die aktuelle Entwicklung in Lateinamerika. Mit viel Hintergrundwissen, die sich auch überwiegend aus Tatsachenberichten aus Lateinamerika darstellen, konnten einige Wissenslücken geschlossen werden. In der anschließenden Diskussion wurden sehr detaillierte Frage zu den 2024 anstehenden bzw. bereits stattgefundenen Wahlen gestellt bzw. diskutiert. Ebenso interessant waren die einzelnen medialen Bewertungen, die aufgrund der Tatsachenberichte eine tiefgründige Erklärung bedurften. Eine sehr interessante Veranstaltung, die in Bezug auf die bevorstehenden Wahlen in Venezuela eine Fortsetzung erfahren.

 

Quelle: GeFiS-archiv v17.05.2024

GeFiS - Podiumveranstaltung am 15.05.2024 in Marburg

Mit dem interessanten Thema „ Was ist los in Lateinamerika?“ , wird der Referent Gerhard Mertschenk, GeFiS e.V einen aktuellen Überblik über die gegenwärtige Situation in Lateinamerika darlegen und im Anschluss zur Diskussion einladen .

Ort: DKP Marburg, Büro der Linkspartei, Elisabethstraße 9, 

Beginn :19.30 Uhr

15.05.
2024

"Was ist los in Lateinamerika"
GeFiS-Veranstaltung in Marburg

Mit einer sehr informativen Veranstaltung hat der Referent Gerhard Mertschenk  (GeFiS e.V.) den interessierten Teilnehmern in einer Power Point Präsentation, einen Überblick zur aktuellen Lage in Lateinamerika gegeben.

In der anschließenden Diskussion konnten nicht nur sehr detaillierte Fragen der Gäste durch den Referenten beantwortet werden, es wurde auch übereinstimmend festgestellt, dass es weiterhin enorme solidarische Unterstützung gegenüber Kuba, Nicaragua, Venezuela und allen fortschrittlichen Kräften Lateinamerikas bedarf, um den Einfluss des USA-Imperialismus zurück zu drängen.

Quelle: GeFiS-Archiv 15.05.2024

Solidarität- Rettet Leben

Dringender Aufruf zur Solidarität:

       

 

In diesem kritischen Moment braucht Kuba dringend Herzschrittmacher und Medikamente.
Derzeit fehlen etwa 1.500 dieser lebensrettenden Geräte. Fast 100 Patienten sind gezwungen, im Krankenhaus zu bleiben, weil es keine Herzschrittmacher gibt, die es ihnen ermöglichen würden, nach Hause zurückzukehren und sicher zu leben, ohne das Risiko eines Herzstillstandes einzugehen.
Leider weigern sich die meisten Hersteller von Herzschrittmachern, diese  nach Kuba zu liefern. Wir haben jedoch ein italienisches Unternehmen ausfindig gemacht, das bereit ist, sie zu erschwinglichen Preisen zu liefern: rund 500 Euro für einen Einkammer-Herzschrittmacher.
Mit der Unterstützung einer amerikanischen Solidaritätsgruppe versuchen wir, diese Krise zum Teil zu überwinden. Unser Ziel ist es, in den kommenden Wochen 300-400 dieser Geräte ausliefern zu können.
Mit einer Spende von 500 Euro an mediCuba-Europe können sie den Kauf eines Herzschrittmachers garantieren.

Helfen auch Sie bitte  Kuba in dieser schwierigen Situation.

Konto in der Schweiz in Euro: mediCuba-Europa, Miglieglia (Schweiz)

Banca dello Stato del Cantone Ticino‐ 6982 Agno, Svizzera/Schweiz                                                         IBAN CH92007643013245Y0001           BIC (SWIFT): BSCTCH22                                                                                                                      MEDICUBA-EUROPA: Via San Bernardino 5. CH-6988 Ponte Tresa (Svizzera/Schweiz)‐ Tel./fax: (+41).91.606.17.62 **** *mediCuba‐Europa@ticino.com/ http://www.medicuba‐europa.org                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     

 

Als Mitglied von mediCuba-Europa MCE bietet die HCH auch  eine Überweisungmöglichkeit auf das HCH-Konto mit Spendenbescheinigung an. 

Spendenkonto der HCH e.V. bei der Sparkasse Dortmund
IBAN: DE52 4405 0199 0091 0160 36 
Stichwort: Herzschrittmacher 

Hinweis zu Spendenquittungen:Bei Spenden unter EUR 300,00 reicht der Überweisungsbeleg als Spendenquittung. Bei Beträgen über EUR 300,00 stellen wir dem/der Spender/in eine Spendenquittung aus, wenn er/sie im Verwendungszweck der Überweisung seine/ihre die vollständige Adresse für die Spendenquittung vermerkt.

 

Quelle: Humanitäre Cuba Hilfe (HCH)e.V.

Tag der Befreiung vom Faschismus

In Russland wird der Sieg über den Hitlerfaschismus traditionell am 09. Mai mit einer Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau begannen.

In Berlin und verschiedenen anderen Städten in Deutschland und Europa wird auch am 09.Mai als Ehrentag der Befreiung vom Hitlerfaschismus durch die Sowjetarmee und der weiteren Alliierten würdevoll gedacht.

Wie hier in Berlin, wo GeFiS-Teilnehmer wie viele Besucher berichteten, hatte die Polizei mit einem Großaufgebot und zahlreichen persönlichen Kontrollen versucht, die teilnehmenden Bürger mit ihren teilweise extremen Kontrollen einzuschüchtern, indem man lange Schlangen verursachte, bevor man seine Ehrung an den Denkmälern vornehmen konnte. Letztendlich hielt es aber tausende von Berliner und ihren Gästen nicht ab, in würdevoller Art, den gefallenen sowjetischen Soldaten, wie dem russischen Volk insgesamt für die erbrachten Opfer zur Befreiung vom Hitlerfaschismus zu danken.

Quelle: GeFiS-Material 09.05.2024

 

8. Mai " Tag der Befreiung vom Faschismus"

Am 8.Mai, der Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus, wurde wie die Jahre zuvor, auch in Rostock die Ehrung der gefallenen russischen Soldaten auf dem Puschkinplatz begangen.

Auch wenn von Seiten der kommunalen Behörden, dem aktuellen politischen Hass auf Russland, mit entsprechenden Versammlungsauflagen, wie das Verbot von Fahnen, Banner etc. die mit russischen und sowjetischen Inhalten in Bezug stehen, sowie ebenfalls mit Musik, Gedichten etc. den Charakter auf den historischen Sieg der sowjetischen Soldaten schließen könnten-verboten war, konnten die zahlreichen Teilnehmer nicht davon abhalten, den gefallenen Soldaten der Roten Armee bei der Befreiung von Rostock, würdevoll zu ehren.

Wir als Mitglieder des GeFiS , haben auch an dieser Ehrung teilgenommen und werden stets in unseren Aktivitäten gegen diese Kriegshetze auf Russland, gegen den praktizierten  Geschichtsrevisionismus und weiteren Faschisierung der Gesellschaft kämpfen.

Quelle: GeFiS-Material 08.05.2024

Friedenskampf in Rostock

Die Ostsee muss ein Meer des Friedens sein!!!

Es war eine beeindruckende Demonstration mit ca. 400 Teilnehmern in Rostock. 

Keine Panzerverladung über den Rostocker Hafen im Rahmen der Kriegsmanöver an Russlands Grenzen! 

Die Ostsee muss ein Meer des Friedens sein! 

Startkundgebung (Platz der Freiheit / Vorplatz Ostseestadion): Sänger Wolle (Wolfgang Meier), Grußwort Eugen Drewermann, Redner Andreas Königstein (Rostock) - Umzug - Abschlusskundgebung (Kunsthalle & Schwanenteich): Liedermacherin Bea, Rede Reiner Braun (International Peace Bureau), Rede Helga Hobohm (Friedensbündnis Neubrandenburg), Sängerin Karo Kunde, Rede Raimund Ernst (Rerik bei Rostock), Liedermacherin Bea, Rede Catharina Winkelmann (Rostock), Rede Christian Schaal (Friedensbündnis Schwerin).

 

https://youtu.be/pAwihKUe3nY?si=6ixWGaNlY0c1vA7T   Grußwort Eugen Drewermann

Mitaufrufende Friedensorganisationen:
Friedensbewegung Rostock, Friedensfreunde Ostseebad Nienhagen, Friedensbündnis Schwerin, Friedensbündnis Neubrandenburg, Freunde des Friedens Schwedt, Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V., Was Tun ?! Niedersachsen, aufstehen Bremen, aufstehen Schwerin, DFG-VK Bremen, Friedlicher Dialog Bremen, Bremer Bündnis für Frieden, Aktionsgruppe Frieden bewegt Bremen, Nachdenkseiten Gesprächskreis Bremerhaven, Friedensglockengesellschaft e.V.; Gesellschaft für Frieden und internationale Solidarität (GeFiS e.V.)

 

Quelle: Friedensglockengesellschaft e.V. 05.05.2024

Kampf für den Frieden

Aus: Ausgabe vom 06.05.2024, Seite 8 / Abgeschrieben

Mahnwache gegen »Steadfast Defender«

Das Rostocker Friedensbündnis teilte am Sonnabend zu einer Mahnwache gegen das Manöver »Steadfast Defender« am Warnemünder Leuchtturm mit:

Am 3. Mai wurden im Rostocker Seehafen, begleitet von einer Präsentation des Heimatschutzes, Panzer und andere Militärfahrzeuge nach Litauen verladen. Zur selben Zeit fand am Leuchtturm in Rostock-Warnemünde eine Mahnwache des Rostocker Friedensbündnisses statt. (…)

Fahnen und Transparente zogen die Aufmerksamkeit auf sich. Untermalt mit Friedensliedern und antimilitaristischem HipHop »aus der Konserve«, wurden Informationen über das Manöver, das Marinekommando sowie Rostock als Standort von Rüstungsindustrie und Militärforschung gegeben. Beim Verteilen von Flugblättern wurden zahlreiche Gespräche geführt. Das 1947 entstandene, heute wieder hochaktuelle Antikriegsgedicht »Dann gibt es nur eins« von Wolfgang Borchert mit seinem einprägsamen Refrain »Sag nein!« wurde vorgetragen. Außerdem wurde der offene Brief des Rostocker Friedensbündnisses vom selben Tag an Stadt, Land, die Hafengesellschaft Rostock Port und die Gewerkschaft Verdi auf dieser Mahnwache der Öffentlichkeit vorgestellt. In ihm wird kritisiert, dass der Mahnwache kein Versammlungsort im Seehafen zugestanden wurde. Der Gewerkschaft wird nahegelegt, Traditionen der Arbeiterbewegung wachzuhalten, nach denen Hafenarbeiter die Verladung von Waffen immer wieder verweigern. Abgerundet wurde die Mahnwache durch eine Spendensammlung für Gaza und eine Unterschriftenaktion gegen Pläne für eine EU-Atombombe.

Quelle: junge Welt v.06.05.2024/Bild NATO-Großmanöver »Steadfast Defender« im Rostocker Hafen am Freitag

 

PS: Gemeinsam mit dem Rostocker Friedensbündnis und weiteren Friedensfreunden, haben Mitglieder des GeFiS diese Mahnwache tatkräftig unterstützt

02.04.
bis
03.05.
2024

   Solidaritätsaktion 
"Medizin für Venezuela"
02.April - 03.Mai 2024

Im Rahmen der Solidaritätsaktion " Medizin für Venezuela", ist der Präsident  des GeFiS, Carsten Hanke  vom 02.04.2024-03.05.2024 nach Venezuela gereist, um dort neben der Medikamentenübergabe auch weitere sozial-humanistische Aktivitäten gemeinsam mit der Partnerorganisation COSI in Venezuela umzusetzen. Des Weiteren sind neben verschiedenen Podiumsdiskussionen auch Vorträge geplant, sowie zahlreiche Gespräche mit Vertretern verschiedener sozialer Organisationen.

In den folgenden Beiträgen, wird es einen Querschnitt von den zahlreichen Aktivitäten berichtet werden.

 

Wir möchten bereits an dieser Stelle, allen Spendern, ob Unternehmen oder Einzelspender für ihre großzügigen Geld - und Sachspenden herzlichst im Namen des GeFiS uns bedanken. Erst durch ihre Spende ist es überhaupt erst möglich, dass wir diese Solidaritätsaktivitäten durchführen können.

Quelle: GeFiS-Archiv Bilder vor der Abreise

2.04.
2024

 Solidaritätsaktion
"Medizin für Venezuela"

Herzlicher Empfang auf dem Flughafen Simón Bolívar in Venezuela von Gerald, Tanja und dem Taxifahrer (ein Freund von Gerald). am 03.April 2024. Wegen des völkerrechtswidrigen Embargos der USA und der EU, somit auch Deutschland, ist kein Direktflug von Deutschland nach Venezuela möglich. So besteht eine von wenigen Optionen über Istanbul und diesmal zusätzlich über Havanna nach Venezuela zu Reisen.

Am 04.April 202 folgte dann auch gleich mit ein paar Vertretern unserer Partnerorganisation COSI in Venezuela, mit dem Präsidenten Dr. Carolus Wimmer und der Generalsekretärin Ursula, eine erste Arbeitsberatung über die organisatorische und logistische Abstimmung der geplanten Aktivitäten. in Playa Verde statt.

Im Anschluss wurden dann einige Geschenke z.B. Bücher und die Fahne mit der Friedenstaube vom Präsidenten des GeFiS an den Präsidenten des COSI übergeben.

Quelle: GefiS-Archiv 03.04.2024

April
2024

Solidaritätsaktion
" Medizin für Venezuela"
April 2024

Im Auftrag der Mitglieder der " Gesellschaft für Frieden und internationale Solidarität" GeFiS e.V.,weilte der Präsident der Organisation, Carsten Hanke vom 02. April- 02.Mai 2024 im Rahmen der Umsetzung der Solidaritätsaktion "Medizin für Venezuela " in Venezuela.

Gemeinsam mit der in Venezuela tätigen Organisation " Committee für Solidarität und Frieden" (COSI seit 1971), welcher unsere Partnerorganisation vor Ort ist, wurden verschiedene Aktivitäten geplant und durchgeführt.

 Diese folgende Dokumentation bietet nur einen kleinen Querschnitt, über die zahlreichen Aktivitäten vor Ort.

Gerne stehen wir für Vorträge über unsere Solidaritätsaktion zur Verfügung. Ebenso bieten wir Vorträge über jedes einzelnen Land Lateinamerikas an, über die gesamte Entwicklung in Lateinamerika, über die verschiedenen Wirtschaftsorganisationen wie CELAC, ALBA, BRICS etc. über die Monroe-Doktrin, über die Thematik der Menschenrechte und das wichtige Thema Frieden an.

Sollte ein Thema, was für Sie von Interesse ist, nicht genannt worden sein, können Sie uns gerne direkt über unser Kontaktformular oder per Mail über gefis2020@web.de kontaktieren bzw. Terminabsprachen für Vorträge tätigen.

 

Quelle: GeFiS-Archiv April 2024

Bilder: Gemeinsames Banner von COSI & GeFiS;  Präsident GeFiS Carsten Hanke;  Tanja Glaser - wichtige Partnerin für die Logistik, Präsident des COSI -Dr. Carolus Wimmer

 

April 
2024

Unterkunft in Venezuela

Der überwiegende Teil der Bevölkerung Venezuelas lebt in einem vergleichbaren Barrio (Armenviertel). Die bolivarische Regierung hat seit Machtantritt von Hugo Chavèz bis April 2024 insgesamt 4,9 Millionen Wohnungen neu gebaut. Gleichzeitig wurden die Bedingungen im Barrio mit der Versorgung mit Strom, Wasser/Abwasser und teilweise mit der Errichtung von Seilbahnen, auch logistisch stark verbessert.

Der Aufenthalt im April in Venezuela,  im Rahmen der diesjährigen Solidaritätsaktion fand überwiegend in einem vergleichbaren Barrio in Playa Verde (ca. 1 Stunde Autofahrt von Caracas entfernt ) an der Karibik liegend seinen Ausgangspunkt und wurde dann in einem Hotel in Caracas, für weitere Aktivitäten erweitert.

Quelle: GeFiS-Archiv-April 2024

Bilder: Barrio in Caracas, Teil des Barrio in Playa Verde an der Karibik,  Caracas in unmittelbarer Nähe des Hotels, Blick auf ein Teil von Caracas-Stadtleben.

April
2024

Aktivitäten in Venezuela

Unsere Hauptaufgabe bestand darin, dass wir von den Spendengeldern, die Medikamente in Caracas erwerben und dann an die Bedürftigen vor Ort unmittelbar übergeben.

Bei der Umsetzung dieser wichtigsten Aufgabe gab es eine Vielzahl unvorhergesehene organisatorischer Probleme. Wir konnten uns nicht, auf unsere Erfahrungen von 2023 verlassen, als wir das erste Mal die Möglichkeit hatten, in Venezuela Medikamente und Hilfsmittel zu erwerben. Es hatte sich auf der gesetzlichen Grundlage, bedingt durch das völkerrechtswidrige Embargo der USA und der EU ebenso was geändert, aber auch im konsequenten Kampf gegen die Korruption.

So wurden im Kampf gegen die Korruption die Höhe des Warenwertes für den Tag herabgesetzt (in Deutschland bei bestimmten Produkten ist es analog so, wegen Geldwäsche). Dann wurden die Kontrollen bei der Zusammenstellung der medizinischen Produkte/Hilfsmittel erhöht. 

Dieser gesamte Mehraufwand, wurde durch die schwierige Organisation des Transportes für uns nicht nur zeitlich, sondern auch finanziell spürbar.

 

Quelle: GeFiS-Archiv-April 2024

Bilder:  Abschließendes gemeinsames Foto mit der Leiterin und Mitarbeitern der staatlichen Apotheke, den COSI-Mitglieder Ursula (Generalsekretärin), Dr. Carolus Wimmer (Präsident), Carsten Hanke (GeFiS);

- Rundgang in der staatlichen Apotheke mit der Leiterin;

- Ein kleiner Teil der erworbenen Medikamente

- herzliche Verabschiedung und Danksagung der Leiterin der Apotheke für unsere solidarischen Aktivitäten gegenüber dem Volk Venezuelas.

 

April
2024

Übergabe von technischen Geräten

Unsere zahlreichen Aktivitäten in Venezuela, haben ein positives Echo erzeugt. So erreichte uns, über die Mitglieder des COSI ein Hilferuf einer Schule in einer Kommune von Caracas, dass hier neben Laptops auch ein Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer) für die Erstellung von Arbeitsblättern der Schüler, unbedingt gebraucht werden.

Wir konnten durch Spender, zwei gebrauchte funktionstüchtige Laptops übergeben und ein Multifunktionsgerät in Caracas erwerben, welches wir ebenfalls der Schule übergeben konnten.

Die Freude der Schulleitung, Lehrerschaft und Schülern war enorm. Mit einem Kulturprogramm von Schülern und Lehrerschaft wurde uns herzlichst gedankt.

 

Quelle: GeFiS-Archiv-April 2024

Bild 1 gemeinsames Foto mit der Chemieprofessorin die gesungen hatte und vom Schüler an der Gitarre begleitet wurde, sowie den COSI-Repräsentanten Ursula und Carolus 6 Carsten vom GeFiS;

Bild 2 herzliche Umarmung der Schulleiterin für die solidarische Unterstützung;

Bild 3 Die Schülergruppe unter Anleitung des Lehrers, welcher Dr. für Kultur und Geschichte an der Schule lehrt und ein tolles Kulturprogramm zusammengestellt hatte

Bild 4 Carolus (COSIS) übersetzte die kurze solidarische Ansprache von Carsten (GeFiS)

April
2024

Vortragsreihe über den Friedenskampf

Als erster Ausländer erhielten wir vom GeFiS die Möglichkeit im Kongresssaal der Nationalversammlung einen Vortrag zu halten.

Carsten sprach über den Friedenskampf insgesamt und der Notwendigkeit, dass sich alle Friedenskräfte weltweit zusammenschließen müssen.

Im Anschluss sprach William Castillo ( der Vizeminister für die  Auswirkungen des völkerrechtswidrigen Embargos der USA und der EU) , über die enormen staatlichen Anstrengungen, zur Abfederung der verheerenden Folgen des Embargos. Er zeigte an Beispielen auf, mit welchen Maßnahmen die Regierung positive Gegenmaßnahmen eingeleitet hat und diese bereits Erfolge für die Bevölkerung zeigen.

Bevor die interessante Diskussion begann, zog der Direktor für Bürgerangelegenheiten William Gudino ein positives Fazit, indem er an zahlreichen Beispielen deutlich machte, wie mit großen Anstrengungen seiner MitarbeiterInnen, bei der Bewältigung von Problemen der Bürger mit Behörden geholfen wurde.

 

Der Vortrag  wurde in alle 24 Bundesländer Live übertragen

 

Quelle: GefiS-Archiv -April 2024

Bild 1  Dr. Carolus Wimmer (COSI) bei der Übersetzung der Begrüßungsworte von Carsten Hanke (GeFiS)

Bild 2 Carsten während seines Vortrages zum Friedenskampf

Bild 3 Es kam nach den Vorträgen zu zahlreichen herzlichen Begegnungen mit den anwesenden Gästen

Bild 4   William Gudino (Direktor für Bürgerangelegenheiten), Dr. Carolus Wimmer (COSI), Carsten Hanke (GeFiS), und Vizeminister William Castillo v.l. - hatten auch nach der Veranstaltung noch viel zu besprechen.

 

18
JUN
2019

Vortragsreihe über den  Friedenskampf mit feministischen Blickwinkel

In der weiteren Vortragsreihe wurde gerade der Friedenskampf unter Einbeziehung der feministischen Bewegung thematisiert. Dazu wurde im Bildungsministerium Venezuela in der Direktion der politischen Forschung und Bildung, mein Vortrag dazu genutzt, diesen als Videokonferenz in alle 24 Bundesländer zu schalten, was sich gerade in der anschließenden Diskussion als ein sehr interessanten wie wichtigen Schritt erwies und gleichzeitig sichtbar wurde, wie wichtig den staatlichen Organen, die Partizipation mit der Bevölkerung ist.

Im Anschluss an diese sehr inhaltsreiche Veranstaltung wurde von der Bildungsministerin angeregt, dass der Vortrag in komprimierter Form, als Bildungsveranstaltung weiterhin genutzt werden soll.

Leider musste die Co-Referentin Carmen Navas (Direktorin vom Institut Simon Bolivar), die ich seit 2021 während unserer Solidaritätsaktion ins Krankenhaus in die Stadt Bolivar schätzen gelernt habe, kurzfristig sich entschuldigen lassen.

 

Quelle: GeFiS-Archiv-April 2024

 

Bild 1  Während des Vortrages mit weiteren Persönlichkeiten im Präsidium

Bild 2  Mit einer indigenen Vertreterin und deren gezeigten kulturellen Beitrag wurde erneut deutlich, dass die indigenen Minderheiten hier gleichberechtigt im gesellschaftlichen Leben integriert sind

Bild 3 Die Einladung zur Veranstaltung, die medial sehr verbreitet wurde

Bild 4 Der abschließende Applaus ist ein kleines Indiz für eine gelungene Veranstaltung

 April
2024

 Vortragsreihe für den Friedenskampf

Wie wichtig und bedeutend die Thematik des Friedenskampfes ist, haben wir während unseres gesamten Aufenthaltes und Aktivitäten in Venezuela erlebt. Dabei spielte es keine Rolle, ob man sich der Thematik von der Historie und den Schrecken des Krieges her näherte oder die Bedeutung der Frauen während eines Krieges, mit dem enormen Leidensdruck, den Frauen dabei ertragen müssen.

In diesem weiteren Vortrag über die Bedeutung des Friedenskampfes wurde speziell im Hause Jose Marti, den kubanischen Freunde in Venezuela, dessen Haus unter der Betreuung des Kulturministerium Venezuela steht, die Gefahr eines Atomkrieges thematisiert. Gerade in Bezug auf die Kuba-Krise 1962 war es eine ähnliche große Gefahr, wie aktuell mit dem Ukraine-Konflikt, dass dieser regionale Krieg zum Weltkrieg sich ausweitet und zur Vernichtung der Menschheit führen kann.

Auch hier waren die anwesenden Gäste hoch politisiert und für mich als Referent etwas überraschend festzustellen, mit welchem umfangreichen Hintergrundwissen, viele Venezolaner ausgestattet sind. Diese Erkenntnis erfährt zusätzliche Beachtung, wenn man wie ich täglich während meiner Aufenthalte in Venezuela erleben musste, dass die Bevölkerung vorrangig damit beschäftigt sind, die Versorgung mit Nahrungsmittel und Medizin wie den Transport täglich zu organisieren.

Vielleicht liegt es auch an der Tatsache, dass wie in Kuba über den Sieg der Revolution, in Nicaragua wie in Venezuela ebenso, nach deren Revolutionen, zuerst die Alphabetisierung in Angriff genommen worden ist und ein hohes Bildungsniveau existiert.

Neben der sehr vielschichtigen Diskussion, im Anschluss an den Vortrag, war besonders (wie bei allen Vorträgen auch), die große Dankbarkeit zu spüren, dass man neben der sehr wichtigen Solidaritätsarbeit, stets die Menschen akzeptiert und wertschätzt, wie sie sind. Diese Herzlichkeit, die mir gegenüber und auch anderen anwesenden Gästen gezeigt wird, ist einmalig.

Auch wenn dieser Vortrag ohne Klimaanlage bei 34 Grad unter erschwerten Bedingungen stattfand, so war es auch eine sehr erfolgreiche Veranstaltung.

 

Quelle: GeFiS-Archiv-April 2024

 

Bild 1 Die Generalsekretärin des COSI, Ursula eröffnete die Veranstaltung zum Vortrag im Haus Josè Marti

Bild 2  Der Vortragsraum war fast bis zum letzten Platz gefüllt

Bild 3  Schon vor Beginn des Vortrages begann die Diskussion

Bild 4 Ein sehr interessiertes Publikum

April
2024

Solidaritätsaktion
"Medizin für Venezuela"

Im Bereich des Direktor für Bürgerangelegenheiten, hatten die Mitarbeiter gemeinsam mit den COSI-Mitgliedern, den Ärzten in den einzelnen Kommunen/Verantwortungsbereichen, die Aufstellung der dringend benötigten Medikamenten zusammengefasst und bestellt, so dass wir diese dann aus Spendengeldern bezahlt haben. Jetzt haben diese Mitarbeiter, die Medikamente für die jeweiligen Patienten bereits zugeordnet. Mit einem Rezept des zuständigen Arztes kommt die Patienten zum Bürgerbüro und bekommen dann nach Bestätigung der Daten ihr Medikament gegen Unterschrift ausgehändigt.

Quelle: GeFiS-Archiv-April 2024

 

Bild 1 Die erste glückliche Patientin hat ihr Medikament erhalten.

William Gudino, Patientin, Carsten Hanke (GeFiS), Dr. Carolus Wimmer (COSI) v.l.

Bild 2 erster Teil der zugeordneten Medikamente (insgesamt von über 1200 Patienten)

 

Bild 3 Eine Mitarbeiterin des Bürgerbüros bereitet die persönliche Medikamentenübergabe vor.

Bild 4 Eine weitere Medikamentensortierung

 

April
2024

Solidaritätsaktion
"Medizin für Venezuela"

Eine Vielzahl von unterschiedlichen Medikamenten und Hilfsmitteln (zum Beispiel Blutzuckergeräte, Blutdruckmessgeräte, Infusionen),wurden in einer weiteren von insgesamt 4 Lieferungen übergeben.

 

Quelle: GeFiS-Archiv -April 2024

April 
2024

Solidaritätsaktion
"Medizin für Venezuela"

Eine weitere Übergabe von Medikamenten konnte wir in einem Stadtteil von Caracas vornehmen.

Quelle: GeFiS-Archiv - April 2024

Bild 1 Übergabe der Medikamente gemeinsam von COSI & GeFiS-Mitgliedern an die Verantwortlichen  der Kommune

Bild 2 Übergabebestätigung lt. Protokoll der Medikamentenliste

Bild 3 genaue Kontrolle der Nachweisführung

Bild 4 genaue Deklarierung des Medikamentes bzw. Medikamente für die Übergabe/Übernahme

April
2024

Wichtige Aktivitäten in Venezuela

Im April 2024 fand während unserer Solidaritätsaktion eine Reihe von wichtigen Treffen mit verschiedenen Organisationen, Partner und Einzelpersonen statt.

Mit der katholischen Organisation "Fundalatin" zu der wir seit 2021 eine enge Zusammenarbeit pflegen, war der Erfahrungs- bzw. Gedankenaustausch von großer Bedeutung. Die Leiterin Evgenia Russian erläuterte im Gespräch mit unserer Partnerorganisation COSI, welche Folgen das USA-Embargo auf die medizinische Versorgung der Bevölkerung Venezuelas hat. Mit regelmäßigen Berichten in der UN-Menschrechtskommission in Genf hat sie auf das völkerrechtswidrige Verhalten der USA hingewiesen. Ebenso wurden beim Internationalen Strafgerichtshof 10 Strafanzeigen gegen die  USA gestellt, weil nachweislich durch diese Embargopolitik Menschen in Venezuela gestorben sind.

Quelle: GeFiS-Archiv - April 2024

 

Bild 1 Gemeinsames Foto mit Rechtsanwalt von Fundalatin, Carsten Hanke (GeFiS), Evgenia Russian (Leiterin Fundalatin), Dr. Carolus Wimmer (COSI), Ursula (COSI) v. l.

Bild 2, 3,4 Beratung im Arbeitsraum von Fundalatin

Gemeinsame Erklärung des COSI (Venezuela) & Deutscher Friedensrat & GeFiS aus Anlass des 75.Jahrestages der Gründung der Nato !!!

Erklärung des COSI und GeFiS

                           &

Deutscher Friedensrat

 

Aus Anlass des 75. Jahrestages der Gründung der Nato (4. April 2024)

 

„Das brutale Militär der Nato - Das Bündnis ist zum perfidesten

Repressionsinstrument in der Geschichte der Menschheit geworden.“                                                               Fidel Castro

 

Fidel Castro hat nicht nur sehr frühzeitig das Militärbündnis trefflichst charakterisiert, sondern auch die große Gefahr für den Weltfrieden gesehen, die von diesem „Kriegsbündnis“ ausgeht.

Der britische Lord Hastings Ismay wurde der erste Nato-General-sekretär und sagte einmal ironisch, das Ziel des Bündnisses sei es, "die Sowjets draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten".

 

Heute gibt es die Sowjet-Staatengemeinschaft nicht mehr und Russland bleibt draußen, die USA scheinen hier zu bleiben, und die Deutschen werden von Tag zu Tag zwar wirtschaftlich schwächer, aber die Militarisierung der Gesellschaft ist voll im Gange. Dennoch

Nur dafür besteht die NATO weiter. Seit ihrer Gründung am 4. April 1949 war sie eine Kraft der Reaktion, der Teilung und des Krieges - sowohl in Europa als auch darüber hinaus. Ob es die Teilung Deutschlands oder die Teilung Vietnams, ob sie maßgeblich an der Teilung / Zerschlagung Jugoslawiens beteiligt war und die Teilung Koreas vorantrieb, die Nato - und ihr voran die USA - haben stets ihre Fingerabdrücke des Todes hinterlassen, Zerstörung und großes Leid über viele Völker dieser Welt gebracht und tun es aktuell im Stellvertreterkrieg in der Ukraine, in Palästina, im Jemen etc. immer noch.

 

Die Aufgabe der NATO bestand nie in der "Eindämmung des Kommunismus". Von Angola bis Guinea-Bissau, von der Westsahara bis Palästina waren die Gewalttaten der NATO an den Fronten der großen Kolonialkriege zu finden - und sie arbeitete daran, die imperiale Reichweite der USA zu erhalten und ihre Vormachtstellung besonders in Europa weiter auszudehnen.

 

Der indische Premierminister Jawaharlal Nehru verurteilte das Bündnis auf der Afro-Asiatischen Konferenz 1955 in Bandung (Indonesien) als "einen der mächtigsten Beschützer des Kolonialismus".

 

Die Nato hat nachweislich seit ihrer Gründung über 20 bewaffnete Kriege ausgelöst und über 1,5 Millionen Menschen getötet sowie die Infrastruktur zahlreicher Länder zerstört. Mit den weltweit bestehenden Expansionszielen der Nato ist nicht nur die Gefahr eines III. Weltkrieges gegenwärtig, auch die damit verbundene Rüstungsspirale verursacht eine bisher noch nie dagewesene Umweltkatastrophe. So zählt z.B. ein Leopard Panzer 2 mit einem Verbrauch von 414 Litern Treibstoff mit zu den weltweit höchsten Schadstoff- Emittenten. Die Fertigung von Waffen, Fahrzeugen, Jets und Schiffen verschleudert Rohstoffreserven von bisher nie dagewesenem Ausmaß. Das Militär ist der größte Umweltzerstörer, verursachen Treibhausgase, und Militär-Vehikel jeglicher Art schlucken enorme Mengen Treibstoff, bei Übungen wird die Natur vernichtet. Die Munition ein wahres Wegwerfprodukt und mit URAN angereicht tötet Sie über Jahrhunderte noch.

 

Machen wir diesem Spuk ein Ende!!!

 

Die Nato – ist ein Kriegsbündnis!

Die Nato – bringt Tod, Zerstörung und Leid!

Die Nato – ist der größte Klimakiller!

 

Wir wollen in Frieden leben!

Wir wollen unsere Umwelt schützen!

Wir wollen Völkerverständigung!

Unsere Forderungen sind:

  • Sofortige Einstellung aller kriegerischen Konflikte weltweit.
  • Diplomatie ist das Gebot der Stunde!
  • Wir müssen den Frieden gewinnen, nicht die Kriege!

 

Das Motto lautet:
Rüstungsindustrie abschaffen – Umwandlung von Kriegsindustrie in friedliche!

 

Kein noch so gut bezahlter Job in der Rüstungsindustrie oder beim Militär, ist so ehrenhaft und wertvoll wie das Leben selbst.

 

Wir haben es selbst in der Hand!!!

 

Folgen wir weltweit dem Zitat von Carl August Sandburg:

"Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin."

Dr. Carolus Wimmer (COSI),

Carsten Hanke (GeFiS), 

Bernd Mewes (Deutscher Friedensrat) 

Caracas, Rostock, Berlin 04. April 2024

Oster-Friedensmarsch in Rostock 2024

Das Rostocker Friedensbündnis hatte zur diesjährigen Oster-Friedensdemonstration aufgerufen. Zahlreiche Organisationen (z.B. wir vom GeFiS) und Einzelpersonen, die im Friedensbündnis aktiv agieren hatten diesen organisatorisch vorbereitet und logistisch durchgeführt.

Dem Aufruf zur Friedensdemonstration sind lt. Organisatoren ca.250 Teilnehmer gefolgt, was ein Zuwachs an Teilnehmern gegenüber dem Vorjahr darstellt. Gerade unter dem Gesichtspunkt, dass es medial eine kollektive Informationssperre für die Friedensdemonstrationen in Mecklenburg-Vorpommern gab, war der Teilnehmerzuwachs positiv zu bewerten, auch wenn es gerade in der bestehenden Kriegsgefahr, einfach zu wenige Demonstranten waren.

Die Auftaktveranstaltung der diesjährigen Friedensdemonstration fand traditionell am Ehrenmal der revolutionären Matrosen am Kabutzenhof statt. Neben der Eröffnungsrede von Dr. Cornelia Mannewitz vom Rostocker Friedensbündnis, sprachen noch mit einer Vertreterin der Organisation „Ärzte gegen den Atomkrieg, ein Gewerkschafter und eine Vertreterin der „letzten Generation“ und ein MLPD-Mitglied.

Der Demonstrationszug bewegte sich entlang der Bundesstraße B 105 „Am Strande „über den „Kanonsberg hin zum nächsten Halt am Radisson Hotel am Kröpeliner Tor, wo in diesem Hotel in der Vergangenheit mehrfach Konferenzen mit militärischen Themen stattfanden. Auch hier nutzten Vertreter verschiedener Organisationen z.B. vom „Bündnis Sahra Wagenknecht“ das freie Mikrophon, um ihre friedenspolitische Meinung zu Äußern.

Danach bewegte sich der Demonstrationszug über die „Lange Straße“ zum Ziegenmarkt, wo es mit weiteren Rednern die Abschluss Kundgebung, des diesjährigen Friedensmarsches gab.

 

Quelle: GeFiS-Archiv v.30.03.2024

 

 

Oster-Friedens-Demonstration in Berlin 2024

Das Bündnis Friedenskoordination Berlin (Friko), wo zahlreiche Friedensorganisationen integriert sind, so auch unsere Partner die Friedensglocken Berlin E.V. und Mitglieder der Deutscher Friedensrat, hatten zum Osterfriedensmarsch 2024 aufgerufen. Diesem Aufruf sind lt. Organisatoren ca. 6000 Menschen gefolgt. Auch hier hatten die bürgerlichen Medien mit diffamierenden Artikeln versucht, die Bevölkerung von einer Teilnahme an den Friedensdemonstrationen abzuhalten.

Mit einer eindrucksvollen Manifestation von verschiedenen friedenspolitischen Losungen, haben die Teilnehmer nicht nur ihre Sorgen gegenüber der vorherrschenden Kriegsgefahr zum Ausdruck gebracht, sondern auch mit Nachdruck die politischen Entscheidungsträger aufgefordert mit Diplomatie statt weiterer Waffenlieferungen in die Krisengebiete, die Kriege zu beenden. Die Mitglieder des GeFiS im Raum Berlin unterstützen tatkräftig diese Veranstaltung

 

30.3.2024 Berliner Ostermarsch: Rede von Lühr Henken - Frieden mit Russland - Friko Berlin https://youtu.be/DjNsZo7-cfc?si=tsZKbm5zBlKBDn1E Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost - Ostermarsch - Friko Berlin https://youtu.be/_JcemkYqrs8?si=KB_ElpXUrVAXt1LV Michael von der Schulenburg, ehem. UN-Diplomat / Ostermarsch - Friko Berlin 30.3.2024 https://youtu.be/70hC_SsVYtw Christoph Krämer, IPPNW - Ostermarsch Berlin - Frieden mit Russland, Verhandeln jetzt - Friko Berlin https://youtu.be/SZXdeKpPBnw?si=Fjv2-6OqpyiOvPkS

Quelle: GeFiS-Archiv, Bilder – Friedensglocken Berlin e.V. 30.03.2024

 Aktionen im Rahmen der traditionellen
Oster-Friedensmärsche !!!

Aufruf zum Rostocker Ostermarsch am 30. März 2024:

Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus! Stopp aller Waffenlieferungen in Kriegsgebiete!

Unser Ostermarsch findet in einer Zeit höchster Kriegsgefahr statt. Die offizielle Politik befeuert sie zusätzlich: durch Parteinahme in bewaffneten Konflikten, Waffenlieferungen und Zurichtung der Bevölkerung auf den Krieg. Zivilklauseln stehen unter Beschuss und schon Kitakinder sollen ein positives Verhältnis zur Armee aufbauen. Wir, das Rostocker Friedensbündnis, weigern uns: Wir wollen nicht „kriegstüchtig“ werden! Wir prangern die herrschende Kriegspolitik an, machen darauf aufmerksam, wo in Rostock und Region Kriege vorbereitet werden, und beraten Menschen, die sich dem Kriegsdienst entziehen wollen. Und wir wissen uns dabei mit vielen Menschen einig.   

Gleichzeitig ist die Gefahr einer faschistischen Machtübernahme immer näher gerückt. Die Ergebnisse der Wahlen dieses Jahres könnten der Auftakt sein. Dazu darf es nicht kommen! Am rechten Rand der Parteienlandschaft wird kein Frieden vorbereitet. Militarisierung, Nationalismus, Rassismus und Repression würden um ein Vielfaches verstärkt und Lebens- und Arbeitsgrundlagen von uns allen radikal verändert werden. Die deutsche Geschichte hat das Beispiel geliefert. Sie lehrt auch, wie eng verwandt Faschismus und Krieg sind. Wir haben eine Verantwortung dafür, dass sich die Geschichte nicht wiederholt. Daher gehören für uns Friedensarbeit und antifaschistische Arbeit zusammen.

Der Rostocker Ostermarsch ist keine Demonstration, die man veranstaltet, weil es Tradition ist. Er wird von Jahr zu Jahr wichtiger. Rostock ist mit dem Marinekommando und dem Korvettenstützpunkt Hohe Düne nicht nur „Heimathafen der Deutschen Marine“. Rostock ist Standort mehrerer Rüstungsfirmen. Produkte von Rheinmetall und ThyssenKrupp werden auch nach Israel exportiert und für Kriegsverbrechen in Gaza benutzt. In Rostock konnte im vorigen Jahr die weltgrößte Unterwasser-Rüstungsmesse stattfinden. Rostock ist in diesem Jahr Drehkreuz der Verschiffung von Panzern nach Litauen im Rahmen des NATO-Manövers „Steadfast Defender“, mit dem der Krieg gegen Russland geübt wird. Wir wollen zeigen, dass wir das nicht hinnehmen. Wir rufen dazu auf, weiße Fahnen zum Ostermarsch mitzubringen! Der Papst hat den Anstoß gegeben. Weiße Fahnen sind das Kennzeichen der Parlamentäre, die zu Verhandlungen unterwegs sind. Nur durch Verhandlungen können die heutigen Kriege beendet werden!   

Mit der Wahl der Kundgebungsorte unterstreichen wir das Anliegen unseres Ostermarschs:

  • Auftaktkundgebung am Denkmal für die revolutionären Matrosen, 11 Uhr: Hier erinnern wir an die revolutionären Traditionen der Stadt. Vor 110 Jahren, 1914, begann der Erste Weltkrieg. Der Aufstand der Matrosen 1918 leitete sein Ende ein.
  • Zwischenkundgebung am Hotel Radisson Blu, gegen 12 Uhr: Hier gibt es unseres Wissens Rabatte für Militärangehörige. Was wir aber brauchen, ist bezahlbarer Urlaub für alle!   
  • Abschlusskundgebung Bei der Marienkirche/Ziegenmarkt, etwa 12.40 Uhr: Hier sind wir in Sichtweite des Rostocker Rathauses. Wir fordern die Stadtpolitik auf, mehr für den Frieden zu tun. In der Marienkirche finden Friedensgebete statt. Wir würden es begrüßen, wenn auch Friedensaktivisten dort sprechen könnten.

Kommt zum Rostocker Ostermarsch! Bringt weiße Fahnen mit!

Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus!

Stopp aller Waffenlieferungen in Kriegsgebiete!

Für eine zivile und friedliche Stadt!

Hassreden und Hetze sind auf unserem Ostermarsch nicht erlaubt.

rostocker-friedensbuendnis@web.de

--  
Rostocker Friedensbündnis (gemeinsames Postfach)
http://www.rostocker-friedensbuendnis.de

 

PS. Die Gesellschaft für Frieden und internationale Solidarität (GeFiS) e.V. unterstützt diese Friedensaktion.

 

Info zur Cuba-Veranstaltung

Cubas Herausforderungen und Perspektiven 2024
Sonntag, 17. März 2024, 14.00 Uhr
Haus der Demokratie und Menschenrechte, Havemann-Saal
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin

Referent: Fernando González LLort
Präsident des ICAP/Institut für Völkerfreundschaft, Havanna


Uns bewegen viele Fragen: Was geht in Cuba vor? Was sind die aktuellen Herausforderungen? Wie sehen die neuen politischen Ansätze aus? Welche Innovationen gibt es in der Wirtschaftspolitik? Was kann die Sozialpolitik leisten? Was ist die "Zone des Friedens" in Lateinamerika? Welche Schäden und Probleme verursacht die seit 1962 bestehende Blockade der USA gegen Cuba? Wie reagiert die Weltgemeinschaft auf die völkerrechtsverletzende Blockade? Welches Urteil wurde durch das Tribunal 2023 in Brüssel gefällt? Was machen die Solidaritätsbewegungen heute und morgen…?



FERNANDO GONZÁLEZ LLORT, Präsident des ICAP (Institut für Völkerfreundschaft), Abgeordneter in der Asamblea Nacional (Mitglied der Kommission für internationale Beziehungen und u.a. für Studierendenorganisationen zuständig), Held der Republik Cuba und er war in den USA fast 16 Jahre inhaftiert, weil er dort rechtsextreme Gruppen und deren Planungen von Terroranschlägen auskundschaftete und verhinderte. Statt der Terroristen wurden die als "Cuban Five" bekannten 5 Kubaner verhaftet und verurteilt.

DÉBORAH AZCUY CARRILLO, Mitarbeiterin im ICAP, ab 2001 im Außenministerium, 2005 - 2009 Botschaft Kuba in Deutschland, nun wieder im ICAP zuständig für Deutschland und andere europäische Staaten.

Flyer: Cubas Herausforderungen und Perspektiven 2024
Veranstalter: Netzwerk Cuba

Mit der Bitte um Weiterverbreitung:

Homepage: Cubas Herausforderungen und Perspektiven

Twitter: Cubas Herausforderungen und Perspektiven

 

Einladung zum Konzert für den Frieden !!!

Einladung zu einem Konzert:
Lasst uns das tausendmal Gesagte immer wieder sagen … solange es nötig ist
Lieder und Texte für den Frieden
16.3.2024    19 Uhr    COOP-Anti-War-Café,  Rochstr. 3, 10178 Berlin

Wer hätte gedacht, dass 79 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges der Krieg als ein normales politisches Mittel in Deutschland wieder hoffähig ist.
Die Gesellschaft muss kriegstüchtig werden, die Wirtschaft kriegstauglich, das Militär siegreich, und Russland muss vernichtet werden. Zum dritten Mal.

Wir verweigern uns diesem Narrativ und plädieren für ein Leben in Frieden, Verständigung und gegenseitiger Achtung, sagen hingegen die Schauspielerinnen Jutta Kausch und Christa Weber und präsentieren ein Programm mit Texten u. a. von Brecht/Eisler, Heinrich Heine, Gerry Wolff, Erich Fried, Reinhard Mey, Walter Mossmann, Hannes Wader, Georg Werth...

Das Programm rief große Begeisterung bei seiner Premiere zum 21. Kasseler Friedensratschlags im Dezember 2023 hervor. Nun ist es auch in Berlin zu sehen und zu hören.

Begleitet werden die beiden Künstlerinnen am Klavier von Stefanie Rediske.

Friedenskampf in Rostock !!!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

 

am Freitag ab 12 Uhr halten wir in der Schutower Ringstraße eine Mahnwache.

Produkte des in Rostock mit „Rheinmetall Technical Publications“ vertretenen Rüstungskonzerns werden weltweit exportiert.

Unter anderem im Krieg in Gaza werden sie eingesetzt. Diese Kriegsunterstützung muss enden!

Wir protestieren unter den pazifistischen und antimilitaristischen Losungen „Grenzen öffnen für Menschen – Grenzen schließen für Waffen“ und „Rheinmetall entwaffnen“.

Wir stehen auf der Grün- und Gehwegfläche gegenüber dem Tor des Gebäudes Schutower Ringstraße 1 (per ÖPNV zu erreichen: Bus 25 oder 39 bis „Immendiek“, von dort 10 Minuten Fußweg über Hamburger Straße und Schutower Straße bis Schutower Ringstraße). Herzlich willkommen!

Anmelderinnen und Anmelder der Demonstrationen der sich selbst so nennenden „Friedensbewegung Rostock“, einer Gruppierung der Querdenken-Bewegung, sind von der Teilnahme an dieser Versammlung ausgeschlossen.

 

Mit den besten Grüßen

Rostocker Friedensbündnis

--  
Rostocker Friedensbündnis (gemeinsames Postfach)
http://www.rostocker-friedensbuendnis.de

 

PS. Wir vom GeFiS e.V. unterstützen die Friedensaktivitäten der im Rostocker Friedensbündnis integrierten Organisationen und Einzelpersonen.

Friedenskampf

Rostocker Friedensbündnis

Am Freitag den 15.März 2024 hatte das Rostocker Friedensbündnis Federführung in Zusammenarbeit mit weiteren Organisationen  ( wie dem GeFiS e.V.) Einzelpersonen ab 12 Uhr in der Schutower Ringstraße eine Mahnwache abgehalten.

Wir wollen mit dieser Mahnwache aufklären und der Bevölkerung bewusst mach, wieweit die deutsche Wirtschaft mit verschiedenen Erzeugnissen, militärisch ausgerichtet ist. Es ist eine Tatsache, dass der Krieg im eigenem Land bereits stattfindet.

Viele Firmen, die im Auftrag verschiedener Rüstungsfirmen produzieren, sind äußerlich nicht sichtbar, wie diese Firma in Rostock.

Die Produkte des in Rostock mit „Rheinmetall Technical Publications“ vertretenen Rüstungskonzerns werden weltweit exportiert.

Unter anderem im Krieg in Gaza werden sie eingesetzt. Diese Kriegsunterstützung muss enden!

Wir protestieren unter den pazifistischen und antimilitaristischen Losungen „Grenzen öffnen für Menschen – Grenzen schließen für Waffen“ und „Rheinmetall entwaffnen“.

Unsere Mahnwache hatte zu folge, dass u.a. dass sonst geöffnete Tor zu einer benachbarten Firma geschlossen war und mit einer Sicherheitsfirma zusätzlich gesichert worden ist. Über Megaphon wurde unser friedliches Anliegen den Mitarbeitern der Firma übermittelt. 

Nicht nur die zwei Polizei-Streifenwagen hatten durch unsere Aktion, die neugier geweckt sondern auch die Mitarbeiter der benachbarten Firma und einige Besucher des Gewerbegebietes.

 

Quelle: 15.03.2024 Rostocker Friedensbündnis; GeFiS-Archiv

 

Kampf für den Frieden

Liebe Mitstreiter,

 

anbei von der gestrigen Friedensdemo, an der ca. 1500-2000 Teilnehmer waren, Fotos.

Es war eine beeindruckende Kundgebung für Frieden mit Russland- Für Frieden statt Kriegstreiberei und für die Kurzfristigkeit der Ankündigung sehr viele Teilnehmer.

 

BG Anja Mewes

Mitglieder des GeFiS e.V. haben gemeinsam mit den Initiatoren der Friedensglockengesellschaft Berlin e.V. eine eindrucksvolle Demonstration für den Frieden in Berlin kurzfristig organisiert und durchgeführt (10.03.2024). Es ist gerade in Zeiten der Kriegshysterie ein ganz wichtiges Zeichen für den Frieden.

Quelle: Friedensglockengesellschaft Berlin e.V. inkl. Bilder v.10.03.2024

 Einweihung  der Stele von  Augusto  César  Sandino
 in Berlin

Am 23. Februar 2024 begann pünktlich um 09.00 Uhr die Feierlichkeiten im Rahmen der Gedenkfeier zur Erinnerung an die Ermordung des Freiheitskämpfers und Nationalhelden Nicaraguas

Augusto César Sandino

 vor 90 Jahren in der Aula der Grundschule am Wilhelmsberg, Sandinostraße 8 in Berlin-Lichtenberg statt.

Nach der Eröffnungsrede der Schulleiterin Frau Jana Reiter, richtete der Bezirksbürgermeister von Berlin -Lichtenberg Herr Martin Schaefer (CDU) ein paar Worte an die anwesenden Gäste.

Danach machte der Präsident der Gesellschaft für Frieden und internationale Solidarität (GeFiS e.V. in seinen Ausführungen deutlich, dass bei der Erstellung der Stele zu Ehren Augusto César Sandino unterschiedliche Nationalitäten beteiligt waren. So hat z.B. das gesamten Layout der Gedenktafel und der Sponsorenplatte Gerald aus Venezuela erstellt, der in einem Barrio in Venezuela lebt. Mit diesem Projekt, der Erstellung dieser Stele zu Ehren Sandino, wird in erster Linie das Leben des Freiheitskämpfers und Nationalhelden Nicaraguas gedacht und gleichzeitig haben alle an der Gestaltung Beteiligten Sponsoren bewiesen, dass man gemeinsam jene Charaktere die Sandino sein Leben lang ausgezeichnet haben,  in de